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Aktuelles

Checkliste

Checkliste für die Einkommensteuererklärung

Rechner

Einkommensteuerrechner vom Bundesministerium der Finanzen

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Lohnsteuerrechner vom Bundesministerium der Finanzen

Neuigkeiten Oktober 2026

Quelle: haufe.de

BMF: Bewertung einer lebenslänglichen Nutzung oder Leistung für Stichtage ab 1.1.2027

Die Finanzverwaltung hat die Vervielfältiger für den Kapitalwert lebenslänglicher Nutzungen und Leistungen für Stichtage ab 1.1.2027 nach § 14 BewG bekannt gegeben.

FG Köln: Unentgeltliche Überlassung eines Fahrzeugs an nahe Angehörige

Das FG Köln hat entschieden, dass der Vorsteuerabzug für Fahrzeugkosten ausgeschlossen ist, wenn das Fahrzeug aus gesellschaftsrechtlichen Gründen unentgeltlich an die angestellte Tochter des Gesellschafter-Geschäftsführers überlassen wird. Dabei stellen nicht automatisch alle Vergütungsbestandteile eine verdeckte Gewinnausschüttung dar.

FG Berlin-Brandenburg: Kein Vorsteuerabzug bei Angabe eines künftigen Firmennamens

Das FG Berlin-Brandenburg hat klargestellt, dass der Vorsteuerabzug versagt werden kann, weil der Leistende den zukünftigen Firmennamen in der Rechnung angegeben hat - nicht den zum Zeitpunkt der Leistungserbringung bzw. Rechnungserteilung gültigen Firmennamen. Eine unveränderte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Handelsregisternummer ändern daran nichts. 

BFH Pressemitteilung: Flugzeug am Stationierungsflughafen in der Parkposition als erste Tätigkeitsstätte eines Piloten

Der BFH hat entschieden, dass die erste Tätigkeitsstätte eines Piloten auch ein in der Parkposition stehendes Flugzeug am Stationierungsflughafen umfasst.

BFH Pressemitteilung: Kosten zur Beseitigung von Bergschäden steuerlich absetzbar

Aufwendungen für die Beseitigung von Bergschäden an einem Grundstück können zu sofort abziehbaren Werbungskosten führen.

BFH Pressemitteilung: Eintritt der Ablaufhemmung bei Ermittlungen der Steuerfahndung

Der BFH hat die Voraussetzungen geklärt, unter denen der Ablauf der Festsetzungsfrist durch Ermittlungen der Steuerfahndung gehemmt wird.

BFH: Neue anhängige Verfahren im Oktober 2026

Anlässlich verschiedener finanzgerichtlicher Entscheidungen stellen wir für Sie monatlich die wichtigsten neuen anhängigen BFH-Verfahren für Unternehmer, Arbeitnehmer und Anleger zusammen. 

BFH: Alle am 29.10.2026 veröffentlichten Entscheidungen

Am 29.10.2026 hat der BFH fünf sog. V-Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.

Serie: Ausländische Unternehmen in Deutschland: Risiken bei deutschen Betriebsstätten ausländischer Unternehmen

Eine deutsche Betriebsstätte ist steuerlich schnell eingeordnet – und trotzdem steckt die eigentliche Fehlerquelle häufig im Detail. 8 typische Fälle aus der Praxis zeigen, wo ausländische Unternehmen und ihre Berater bei Gewinnzurechnung, Ertragsteuern und Umsatzsteuer unnötige Risiken eingehen.

Cybersicherheit : Wie KI Cyberangriffe verändert – und was es für Steuerkanzleien bedeutet

Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich Cyberangriffe schneller und automatisierter durchführen. Jüngste Vorfälle zeigen, dass KI-Systeme sogar mehrere Schritte eines Cyberangriffs weitgehend eigenständig übernehmen können. Für Steuerkanzleien, die täglich mit hochsensiblen Mandantendaten arbeiten, stellt sich die Frage, ob die bisherigen Schutzmaßnahmen noch ausreichen.

BMF: Überarbeitetes Schreiben zum Forschungszulagengesetz

Die Finanzverwaltung hat ihr BMF-Schreiben zum Forschungszulagengesetz umfangreich überarbeitet und ergänzt.

BMF Referentenentwurf: Neunte Verordnung zur Änderung der CbCR-Ausdehnungsverordnung

Das BMF hat den Referentenentwurf für die "Neunte Verordnung zur Änderung der CbCR-Ausdehnungsverordnung" veröffentlicht, wodurch länderbezogene Berichte mit weiteren Staaten ermöglicht werden sollen.

FG Hamburg: Hinterziehungszinsen in "Cum/Ex"-Verfahren rechtmäßig festgesetzt

Das FG Hamburg hat entschieden dass die in einem Cum/Ex-Fall vom Finanzamt festgesetzten Hinterziehungszinsen im zweistelligen Millionenbereich rechtlich nicht zu beanstanden sind.

Entscheidend ist der Tätigkeitsschwerpunkt: Familienheimfahrten eines Selbstständigen

Der BFH hat sich kürzlich mit der Frage befasst, wie bei einem Selbstständigen die Fahrten zwischen einem auswärtigen Tätigkeitsort und dem eigenen Hausstand zu behandeln sind. Dabei ist wichtig, wie der für die doppelte Haushaltsführung maßgebliche Tätigkeitsort eines Selbstständigen bestimmt wird und welche Rolle eine Betriebsstätte beim Kunden spielt.

FG Münster : Maßgeblicher Betrachtungszeitpunkt einer Einbringung

Das FG Münster hat entschieden, dass die Voraussetzungen einer Sacheinlage im Sinne des § 20 Abs. 1 UmwStG im Zeitpunkt des tatsächlichen Abschlusses des Einbringungsvertrags vorliegen müssen und nicht im Zeitpunkt des steuerlichen Übertragungsstichtags. 

Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen: Neustarthilfe Plus: Der Steuerbescheid entscheidet über den Haupterwerb

Der Bayerische VGH bestätigt: Ob Soloselbstständige die Neustarthilfe Plus im Haupterwerb beanspruchen konnten, richtet sich nach den Einkünften laut Einkommensteuerbescheid. Wenn in 2019 der Anteil der selbstständigen Einkünfte unter 51 % der Gesamteinkünfte lag, sollte geprüft werden, ob die Monate Januar oder Februar 2020 weiterhelfen.

Stand der Umsetzung und Herausforderungen: Die E-Rechnung in der Praxis

Seit dem 1.1.2025 müssen deutsche Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen für bestimmte Umsätze gilt dann ab 1.1.2027 für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als EUR 800.000 und ab 1.1.2028 für alle übrigen in Deutschland ansässigen Unternehmen, soweit keine Ausnahme greift. Ein Blick in die Praxis zeigt, wie der Stand der Umsetzung ist und welche Herausforderungen zu bewältigen sind.

BMF: Neufassung der Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme

Insbesondere aufgrund der Neufassung der Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K) 3.0 hat das BMF den Anwendungserlass zur Abgabenordnung zu § 146a überarbeitet.

FG Münster: Entstehung junger Finanzmittel i. S. d. ErbStG

Das FG Münster hat entschieden, dass zur Ermittlung der jungen Finanzmittel im Sinne des § 13b Abs. 4 Nr. 5 Satz 2 ErbStG der positive Saldo der eingelegten und entnommenen Finanzmittel heranzuziehen ist, welche dem Betrieb im Zeitpunkt der Steuerentstehung weniger als 2 Jahre zuzurechnen waren. 

BMF: Entgeltlicher Nießbrauchsverzicht an Mietgrundstücken

Das BMF hat mit einem Schreiben auf die aktuelle BFH-Rechtsprechung zum entgeltlichen Verzicht auf ein Nießbrauchsrecht reagiert. Dieser Verzicht stellt entgegen der bisherigen Verwaltungspraxis und Rechtsprechung eine steuerbare Entschädigung dar.  

Überblick zur aktuellen Rechtsprechung: Bescheidberichtigung nach § 129 AO bei offenbaren Unrichtigkeiten

§ 129 AO eröffnet die Möglichkeit der Berichtigung von Schreibfehlern, Rechenfehlern und ähnlichen offenbaren Unrichtigkeiten, die beim Erlass des Verwaltungsakts unterlaufen sind. Die Korrekturvorschrift ist nach wie vor in hohem Maße streitanfällig.

FG Münster: Hinzurechnung fiktiver Betriebsausgaben bei Zuordnung zu DBA-Betriebsstätte

Das FG Münster hat entschieden, dass eine Hinzurechnung nach § 8b Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 Satz 1 KStG auch dann zu erfolgen hat, wenn die fiktiven nicht abziehbaren Betriebsausgaben funktional bei einer ausländischen Betriebsstätte angefallen wären, die nach einem DBA freigestellt ist. 

BFH: Verfahrensrechtliche Folgewirkung einer vGA

Die Möglichkeit der Änderung eines bestandskräftigen Steuerbescheids gemäß § 32a Abs. 1 KStG beschränkt sich nicht auf die unmittelbaren Folgen aus der bei einer Körperschaft in Ansatz gebrachten verdeckten Gewinnausschüttung (vGA). Erfasst werden ebenso weitergehende – mittelbare – Folgen für den Gesellschafter, z.B. die Berücksichtigung einer aus der vGA abgeleiteten verdeckten Einlage als nachträgliche Anschaffungskosten für die Beteiligung an einer anderen Körperschaft.

BMF: Vermietung von Betriebsvorrichtungen

Zur Frage der Einheitlichkeit der Leistung hat sich jetzt die Finanzverwaltung zu der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken mit Betriebsvorrichtungen geäußert, nachdem der BFH vor Kurzem den Streit um die Aufteilung einheitlicher Preise im Übernachtungsgewerbe entsprechend den Vorgaben des EuGH beendet hatte.

Welche Besteuerungsrechte fortbestehen: Deutschland nach dem Wegzug

Mit dem Umzug ins Ausland enden deutsche Besteuerungsrechte nicht automatisch. Für die Beratung sind die persönliche Steuerposition, einzelne Einkünfte, weitere Steuerarten sowie Person und Unternehmen getrennt zu prüfen.

BMF: Buchführung in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben

Das BMF hat seine Ausführungen zur Buchführung in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben aktualisiert und den Anwendungserlass zur Abgabenordnung zu §§ 140, 141 und 144 ergänzt.  

BMF: Voraussetzungen der Tonnagesteuer nach § 5a EStG

Die Finanzverwaltung hat ihr BMF-Schreiben zur Gewinnermittlung bei Handelsschiffen im internationalen Verkehr (Tonnagesteuer nach § 5a EStG) geändert.

Digitalisierung: Verpflichtung zur Führung elektronischer Entgeltunterlagen

Bis Ende 2026 können sich Unternehmen noch davon befreien lassen, ergänzende Unterlagen zu den Entgeltunterlagen in elektronischer Form zu führen. Ab 2027 müssen dann alle Arbeitgeber dieser Verpflichtung nachkommen. 

BMF: Neue Vordruckmuster für die Umsatzsteuer-Sonderprüfung

Das BMF hat die Vordruckmuster für die Umsatzsteuer-Sonderprüfung (USt 7 A, 7 B und 7 D) überarbeitet und neu bekanntgegeben. Die Anpassungen betreffen bürgernahe Sprache, eine aktualisierte Rechtsbehelfsbelehrung sowie flexible Nutzungsmöglichkeiten beim IT-Einsatz.  

Verpflichtung seit 1.1.2025: E-Rechnung im Überblick

Seit dem 1.1.2025 sind E-Rechnungen im inländischen B2B-Bereich grundsätzlich verpflichtend. Auf der Ausgangsseite können Übergangsregelungen noch bis spätestens 31.12.2027 in Anspruch genommen werden. Entsprechende umsatzsteuerrechtliche Regelungen wurden durch das Wachstumschancengesetz vom 27.3.2024 eingeführt. Das BMF hatte bereits am 15.10.2024 ein Einführungsschreiben zur E-Rechnung veröffentlicht. Genau ein Jahr später wurde ein weiteres Anwendungsschreiben veröffentlicht, mit dem die Neuregelungen auch in den Umsatzsteuer-Anwendungserlass aufgenommen wurden. Weitere Ergänzungen folgten am 15.10.2026. Außerdem gibt es einen Frage-Antwort-Katalog (FAQ), der regelmäßig aktualisiert wird. Wir geben einen Überblick über die neuen Regelungen.

Merkblätter zum Download

Quelle: deubner.de
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  • Die Einkommensteuer 1. Teil
  • Die Einkommensteuer 2. Teil
  • Belege für die Einkommensteuerberatung 2025
  • Weitere Merkblätter und Checklisten »
  • Aktivrente
  • Steuergünstige Gehaltszuwendungen
  • Fahrzeugnutzung durch Arbeitnehmer
  • Weitere Merkblätter und Checklisten »
  • Abgrenzung von Herstellungs- und Erhaltungskosten
  • Grundsteuer ab 2025
  • Photovoltaikanlagen
  • Weitere Merkblätter und Checklisten »
  • Abgeltungsteuer
  • Familienstiftung
  • InvStG 2018
  • Kapitallebensversicherung
  • Kontrollen bei Kapitalanlagen und Selbstanzeige
  • Ermäßigter Umsatzsteuersatz
  • Vermögensverwaltende vs. gewerbliche Personengesellschaft
  • Abgabe von Speisen und Getränken ab 2026
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